Aubing behält seinen Ensembleschutz für den Dorfkern

Am 24. November 2017 hat sich der Landesdenkmalrat für den weiteren Denkmalschutz des ehemaligen Dorfkerns von Aubing ausgesprochen. (SZ 08122017)


 

Vorstand des Fördervereins im Amt bestätigt


Die Mitgliederversammlung hat am 23. November 2017 den Vorstand in seinem Amt bestätigt.


 

Hl. Sebastian und Hl. Florian an der Ubostraße in neuem Glanz


Vielen Aubingern dürften die beiden, auf ca. 65 x 100 cm großen Blechplatten gemalten Heiligenbilder bisher gar nicht aufgefallen sein. Dabei befinden sie sich vermutlich schon über 200 Jahre lang an der Südwand des denkmalgeschützen Hauses Ubostr. 21, gegenüber der Mariensäule.

Hl. Sebastian

Hl. Sebastian

Der Hof war einst der Sitz des Verwalters des Klosters Ettal, dem damals die meisten Höfe Aubings gehörten. Auf Anregung und unter Begleitung durch den Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing ließen die Eigentümer nun die Bildtafeln von der Fa. Wiegerling in Gaißach restaurieren. Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege übernahm dabei ca. 75 % der Kosten.

Hl. Sebastian unrestauriertHl. Florian unrestauriert

Die Bilder befanden sich noch im originalen Zustand (siehe oben), waren aber schon so verwittert, dass die Farbschicht abzufallen drohte und das Blech Rostschäden aufwies. In Gaißach wurden nach einer vorsichtigen Reinigung die lockeren Farbblättchen in sehr mühevoller Arbeit wieder befestigt, der Rostbefall beseitigt und fehlende Bereiche farblich ergänzt. Nach Auftrag eines Schutzüberzugs sind die Heiligen nun an ihre angestammten Plätze zurückgekehrt. Die Bildtafeln sind vom Gehsteig aus gut sichtbar und ein weiterer Schmuck in der Ubostraße, vielleicht auch eine Anregung für andere Hauseigentümer und die Stadtverwaltung, zur Verschönerung des Dorfkerns beizutragen. Das vom Stadtrat erwogene Städtebauliche Sanierungsprojekt für Aubing wäre eine gute Gelegenheit dazu.

Werner Dilg (Text und Bilder)

 

Der neue Aubing-Kalender 2018

 


Dem Thema "Besondere Orte" ist der neue Aubing-Kalender des Fördervereins gewidmet, der beim Höfefest am 7. Oktober 2017 zum ersten Mal zum Verkauf angeboten wird. Die Aufnahmen besonderer Orte in Aubing und die Zusammenstellung stammen von Klaus Bichlmayer.

Der Kalender 2018 kostet wieder 8 Euro. Der Erlös des Kalenderverkaufs kommt der Arbeit des Fördervereins zugute.

Ab jetzt bis Weihnachten gibt es den Kalender z.B. an folgenden Stellen zu kaufen: Genossenschaftsbank München eG an der Bergsonstraße und an der Limesstraße, Bäckerein mayer, Altostraße, Schreibwaren Bremora an der Altostraße. Ausgewählte Bilder aus dem Kalender sind auch im Kulturzentrum UBO 9, Ubostraße 9, im Seminarraum ausgestellt.

 


 

Denkmalschutz für die Alte Schule Aubing: Gespräche mit dem Landesamt für Denkmalpflege wieder gescheitert

 


Nach einem Spitzentreffen im Landesamt für Denkmalpflege am 2. Juni 2017, an dem Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard MdL, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Landesdenkmalrats, Dr. Thomas Goppel MdL, Generalkonservator Matthias Pfeil, Dr. Susanne Fischer, Dr. Irlinger und Dr. Körner vom Landesamt sowie Werner Dilg und Klaus Bichlmayer vom Förderverein teilnahmen, ist die Forderung, die erste Schule Aubings unter Denkmalschutz zu stellen, wohl endgültig zu begraben. Nach einer längeren Diskussion, bei der wir insbesondere noch einmal auf die geschichtliche Bedeutung der Schule und ihre weitgehend erhaltene Grundstruktur hinwiesen, erklärte Matthias Pfeil kategorisch, dass eine Eintragung der Schule in die Denkmalliste nicht in Frage käme. Man wolle unter anderem kein Prozessrisiko eingehen. Außerdem sei im Hinblick auf die kürzlich vom Landtag beschlossene Änderung des Denkmalschutzgesetzes dieses Gebäude durch den Ensembleschutz bereits ausreichend geschützt. Nach übereinstimmender Einschätzung der Amtsvertreter wird der Ensembleschutz für den Dorfkern seine erneute Überprüfung im Jahr 2018 positiv bestehen. Schließlich wies der Generalkonservator auf die Ergebnisse der Untersuchungen der MGS nach dem neuartigen Kommunalen Denkmalkonzept hin, die das Landesamt der LH München mit dem dringenden Wunsch, daraus eine Bauleitplanung für den Dorfkern zu erlassen, übergeben werde. Längerfristig würde so auch dem Anliegen des Fördervereins hinsichtlich der Alten Schule Rechnung getragen. (kb)


 

Vorstellung der Ergebnisse der vertieften städtebaulichen Untersuchung des Dorfkerns Aubing

 


MGSMit über 80 Bürgerinnen und Bürger aus dem Dorfkern von Aubing und den angrenzenden Gebieten war die Informationsveranstaltung der Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung (MGS) sehr gut besucht. Die an der Untersuchung beteiligten Büros und Experten berichteten ausführlich über ihre Ergebnisse der vertieften städtebaulichen Untersuchung und fassten die positiven und negativen Befunde in ihren Vorträgen und auf den Plakaten ausführlich zusammen.

MGSAm meisten interessierten die Teilnehmer die Expertenvorschläge zur Lösung der aufgedeckten Problembereiche, insbesondere der verkehrlichen Situation im Ortskern. Nach den Vorträgen bestand die Möglichkeit zu Rückfragen an den Plakatwänden und zu Beiträgen in der Diskussion.

Zur Frage, wie es denn jetzt weitergehe, erläuterte Regine Wagner, Teamleiterin der MGS, dass die Ergebnisse für die Stadtverwaltung jetzt aufbereitet würden. Voraussichtlich sei im Frühjahr 2018 dann mit einem Beschluss des Stadtrats zur Städtbauförderung für den ensemblegeschützten Ortskern Aubings zu rechnen.

Pressemeldungen:

SZ am 3.4.2017


 

Konzerte 2017 in St. Quirin

 


O Magnum Mysterium
Vorweihnachtliches Konzert mit dem Vocalensemble The Quartbreakers

Zu einem besonderen vorweihnachtlichen Konzert lädt der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing im Rahmen der Konzerte in St. Quirin am Samstag, 9. Dezember 2017, in die Pfarrkirche an der Ubostraße 6 in 81245 München ein. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:45 Uhr. Der Eintritt ist frei, um großzügige Spenden wird gebeten.

O MAGNUM MYSTERIUM ist das weihnachtliche Programm des Münchner Vokalensembles The Quartbreakers, gemeinsam mit dem Sprecher Konrad Wipp und dem Trio Salto Bavarese. Der Abend widmet sich aus neuer Perspektive dem Zauber des weihnachtlichen Geistes und erzählt von ausgewählten Stationen der Weihnachtsgeschichte - stets im Spannungsfeld zwischen Religion und Weltlichkeit, von mystischem Engelszauber und erdverbundenem Hirtenstaunen. Hierfür werden alte und neue klassische Werke mit traditionellen, überlieferten Weihnachtsweisen verbunden: wundersam und zeitlos, wie ein Mysterium eben.

THE QUARTBREAKERS
…wurden im Jahre 2004 gegründet und sind Münchens facettenreichstes Vokalensemble. Die Sänger verfügen über eine gemeinsame musikalische und sängerische Ausbildung beim Tölzer Knabenchor und traten hier u.a. mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, James Levine oder Zubin Mehta auf. Durch die fundierte Gesangsausbildung der Quartbreakers kommen höchste musikalische und stimmliche Qualitäten mit der Freude und dem Esprit eines jungen a capella Ensembles zusammen. Dabei werden bewusst verschiedenste Stilrichtungen und Epochen miteinander verbunden.
Bereits im Jahr ihrer Gründung gaben die Quartbreakers ihr erstes eigenes Konzert, das viel Anerkennung und Lob in der Presse erhielt. Als ein erster Höhepunkt folgte 2005 ein Auftritt in der Allerheiligen Hofkirche in München, der von Bayern 4 Klassik übertragen wurde. Seit 2008 sind die Quartbreakers festes Mitglied von Vokal Total, Deutschlands größtem a capella-Festival, und werden regelmäßig zu repräsentativen Veranstaltungen aus Wirtschaft, Politik und Kultur engagiert. Seit 2010 traten die Quartbreakers u.a. bei Großveranstaltungen in Zürich und Südtirol, bei der RIAS Kommission in Berlin sowie mehrfach in der Bayerischen Staatskanzlei vor begeisterten Staatsministern auf. Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum kehrten die Quartbreakers im November 2014 mit ihrem sehr persönlichen und zugleich letzten modernen Bühnenprogramm „HEIMATABEND“ zu ihren vielseitigen musikalischen Wurzeln zurück. Ende 2014 verabschiedeten sich die Quartbreakers von der modernen a capella-Bühne, halten aber mit ihrem Weihnachtsprogramm „O Magnum Mysterium“ die Treue zu ihrem langjährigen Publikum.

KONRAD WIPP
Neben meist freiberuflicher Theaterarbeit als Schauspieler und Puppenspieler sprießt Konrad Wipp als richtiges „Münchner G‘wachs” nicht nur munter in Lesungen: Tourneen brachten ihn u.a. in die Schweiz, nach Spanien, Österreich, Portugal, Ungarn, Italien, Frankreich oder Brasilien. So erfüllte sich mancher Traum,  etwa Dr. v. Gudden in „Ludwig II. - Sehnsucht nach dem Paradies” oder mit Star-Klarinettist Giora Feidman Theater zu spielen. 2010 verkörperte Wipp den Meister Eder in „Meister Eder und sein Pumuckl“. Auch die Filmbranche (u.a. Bavaria), Radio (u.a. BR-3) und das Fernsehen (u.a. BR) bedienen sich immer wieder seiner sprecherischen Möglichkeiten. Die bayrische Mundart gilt Konrad Wipp als besonderer Gegenstand vieler seiner Lesungen von Dichtern wie O. M. Graf, L. Feuchtwanger, J. Kreis und ähnlicher, die sich in Gesellschaft hiesiger Musikanten und Sänger am wohlsten fühlen.

TRIO SALTO BAVARESE

Das Trio Salto Bavarese mit Theresa Förg (Harfe), Johannes Servi (Steirische Harmonika, Hackbrett) und Leonhard Servi (Piccolo Trompete, Kontrabass) wurde im Jahr 2012 anlässlich der Adventskonzerte mit den Quartbreakers gegründet. Die drei Musiker lernten sich 2002 auf einem Volksmusikseminar des bayerischen Landesvereins für Heimatpflege in München kennen und musizieren seither gemeinsam in verschiedenen Besetzungen. Theresa, Leonhard und Johannes verbindet nicht nur die Liebe zur traditionellen bayerischen Volksmusik, sondern auch die Freude an kreativen und originellen Arrangements, die sie voller Esprit und Spielfreude auf der Bühne zum Besten geben.

Konzertübersicht zum Download


 

Das Dorfmodell von Aubing ab sofort im Kulturzentrum UBO 9

 


Zur Wiedereröffnung des Kulturzentrums UBO9 im Januar 2017 kehrte auch das Dorfmodell, das Aubing in der Zeit von 1810 zeigt, wieder an seinen ursprünglichen Platz zurück. Es war von Mitgliedern des Fördervereins zur 1000-Jahrfeier von Aubing im Jahr 2010 nach den ersten Katasterplänen von 1809/10 gebaut worden. Während der Renovierung von UBO9 stand es im Ärztezentrum Freiham.


 

Die Dokumentation der Ausstellungen zum Ensembleschutz ist erschienen

 


Mit der großzügigen Unterstützung der LH München wurde es jetzt möglich, die beiden Ausstellungen zum Ensembleschutz, die Ende März 2016 im Kulturzentrum UBO 9 gezeigt wurden. Ab sofort ist die Broschüre beim Vorstand, beim Aubinger Herstfest und dann in der Genossenschaftsbank München eG an der Bergsonstraße kostenlos erhältlich. Über diesen Link kann die Broschüre auch heruntergeladen werden.


 

Unsere aktuellen Aktivitäten zum Ensembleschutz des Dorfkerns

 


Der Förderverein ist gegenwärtig eng in die laufenden vorbereitenden Untersuchungen der Münchner Gesellschaft für Stadtsanierung (MGS) eingebunden. Durch diese Untersuchungen nach BauGB§141 Abs. 3, die der Stadtrat am 16.3.2016 für den Ortskern Aubing beschlossen hat, sollen Beurteilungsgrundlagen über die Notwendigkeit einer Sanierung, insbesondere über die denkmalschutzrechtlichen, sozialen, strukturellen und städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge gewonnen werden. Aufgrund seiner sehr guten Ortskenntnis und insbesondere wegen des langjährigen Engagements für den Ensembleschutz tritt der Förderverein als Berater für die MGS auf. Vor kurzem fand mit Mitarbeitern des Landesamts für Denkmalpflege, der MGS und dem Planungsbüro LARS Consult ein Rundgang durch den gesamten Ortskern statt, bei dem alle Gebäude nach den Gesichtspunkten denkmalgeschützt, strukturbildend und/oder ortsbildprägend bewertet wurden. Außerdem ist derzeit ein Konzept in Bearbeitung, das sich mit der Frage beschäftigt, wie und wann die Ergebnisse der laufenden, nicht nur auf den Denkmalschutz bezogenen Ergebnisse der Untersuchungen in den dafür vorgesehenen Öffentlichkeitsphasen vorgestellt und mit den Bürgern diskutiert werden sollen.


 

Unser Aubing - Zwischen gestern und morgen

 


Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege hat Anfang 2012 nur unter erheblichen Auflagen einer Fortsetzung des Ensembleschutzes für den ehemaligen Dorfkern Aubing zugestimmt. Im Blick auf die erneute Überprüfung im Herbst 2016 hat in den vergangenen Jahren hat erfreulicherweise hinsichtlich der Baukultur im Ensemblegebiet bei Behörden und Bürgern ein zukunftsweisender Umdenkprozess eingesetzt. Ihn zu dokumentieren, aber auch eindringlich vor der Gefahr zu warnen, die ein Erlöschen des Ensembleschutzes für den Dorfkern heraufbeschwören würde, hat der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. unter dem Motto „Unser Aubing – Zwischen gestern und morgen“ eine Ausstellung organisiert.

Die Ausstellung fand im Kulturzentrum UBO 9, Ubostraße 9, in 81245 München-Aubing statt.

Gleichzeitig wurden unter dem Titel „Durchwegungen“ eine Ausstellung mit großformatigen Schwarz-Weiß-Fotografien gezeigt, die sich zum Ziel gesetzt hatte, auf die zahlreichen Über- und Unterführungen im 22. Stadtbezirk einen besonderen Blick zu werfen. Die Bilder wurden von Klaus Bichlmayer mit einer Leica-Kamera aufgenommen.

Eine Dokumentation beider Ausstellungen ist in Vorbereitung.


 

Die Urkunden-Tafel in Aubing

 


Viele Bewohner des 22. Stadtbezirks werden sich bestimmt noch an die erste große Ausstellung im Kulturzentrum UBO 9 erinnern, die im Jubiläumsjahr 2010 auch die Urkunde König Heinrichs II. zeigte, auf der Aubing (damals Ubingun) zum ersten Mal vor 1000 Jahren urkundlich erwähnt worden war.

Fünf Jahre nach dem Festjahr und fast auf den Tag genau fünf Jahre nach der Enthüllung des 1000-Jahre-Steins am Pfarrerbergl in Aubing hat nun auch diese Urkunde in Form einer schön gestalteten Tafel in der Aubinger Öffentlichkeit einen würdigen und dauerhaften Platz bekommen. Entwurf und Ausführung sowie die Finanzierung der Tafel hat der Förderverein 1000 Jahre Urkunde Aubing e.V. übernommen.

Die Urkunden-Tafel wurde aufgestellt auf der Grünfläche an der Einmündung Zwillergasse-Schwemmstraße in Aubing, und mit einer kleinen Feier am Samstag, 17. Oktober 2015, um 10:30 Uhr enthüllt.


 

"Bauen in Aubing" 3. Auflage

 


Am 12. Dezember 2011 stellten der Förderverein 1000 Urkunde Aubing e.V., das Aubinger Archiv e.V. und die Bürgervereinigung Aubing-Neuaubing eine Broschüre vor, die sich unter dem Titel "Bauen in Aubing" zum Ziel gesetzt hat, mit Empfehlungen für eine Bauweise zu werben, die das Ensemble des Dorfs nicht weiter beschädigt bzw. stärkt, und die die Aubinger motivieren möchte, den Ensemblecharakter zu erhalten.

Die Broschüre ist in der 3. Auflage (2016) über diesen Link online abrufbar (pdf-Datei, 0,9 MB). Erläuterungen hierzu in diesem Text. Die dritte Auflage ist gedruckt in der Genossenschaftsbank, in der Filiale der Stadtsparkasse in der Altostraße und beim Förderverein erhältlich.

 


Schee, dass gwen is'! Der Film zum Festjahr


Am 9. Dezember 2011 lud der Förderverein zu einer Filmpremiere ein: Unter dem Titel "Schee, dass gwen is'" wurde eine Filmdokumentation der Veranstaltungen des Festjahrs vom Festgottesdienst im April bis zum Silvesterfeuerwerk präsentiert, die vom Movie Team Video aus Weilheim im Auftrag des Fördervereins erstellt wurde. Die DVD kann direkt bei Movie Team Video unter folgender Adresse bestellt werden: info@movie-team.de

Wenn Sie in den Film mal reinschauen wollen, klicken Sie einfach hier (über youtube).


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Inhalt

Ziele

Zweck des Vereins ist die Förderung der Kultur und Heimatkunde im 22. Stadtbezirk der LH München.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Planung, die Koordination und Durchführung von kulturellen Veranstaltungen für das Festjahr 2010 anlässlich der erstmaligen urkundlichen Erwähnung Aubings im Jahre 1010, durch das Abhalten von Vorträgen, Ausstellungen und Informationsveranstaltungen über die geschichtliche Entwicklung und durch die Herausgabe einer Festschrift zum Jubiläumsjahr. Der Verein wird auch als Förderkörperschaft i. S. d. § 58 Nr. 1 AO tätig. Er beschafft Mittel und leitet diese an steuerbegünstigte Körperschaften zweckgebunden für die Förderung der Heimatkunde weiter.